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 Von der Liebe in dunklen Zeiten-HP FF

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LeanneTheFirst
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BeitragThema: Von der Liebe in dunklen Zeiten-HP FF   Mi Sep 26, 2007 1:03 pm

Hey, wie wäre es wenn der tread hier Fanfictions heißen würde und nicht Fanfaktions? ;-)

alsoo, hier eine FanFiction von mir...

Titel: Von der Liebe in dunklen Zeiten
Autor: LeanneTheFirst
Beta:rain(HPFFA)
FSK: 14
Genre: Romance/Liebe
Charaktere:Ginny Weasley/Blaise Zabini, Luna Lovegood, Colin Creevey, Ronald Weasley, Hermione Granger, Alice Bennett[OC],Miraphora Ellingworth[OC],Phoebe Hallworth[OC], Xenophilius Lovegood
Kapitelanzahl: Bis jetzt nur 4
Kurzinhalt: Ginny Weasley beginnt ihr 7. Schuljahr. Kurze Zeit zuvor wurde Lord Voldemort umgebracht, von Harry Potter, doch auch dieser musste dabei sein leben lassen. Was Ginnys Freunde allerdings nicht wissen; Sie selbst sah zu wie der dunkle Lord und ihr Freund starben. Wieder in Hogwarts angekommen will sie sich in die Arbeit stürzen, um Harrys Tod zu überwinden, doch schon in der ersten Woche passiert etwas schreckliches; Xenophilius Lovegood, der Vater ihrer Freundin Luna, verschwindet! Als wäre dies nicht schon genug, soll ihr Bruder Ron derjenige gewesen sein, der ihn Entführt hat. Ginny und Luna werden zum Grimmould Place geschickt, und siehe da; als sie weider zur Schule zurückkehren ist der neue Zaubertrankleherer endlich eingetrofen: Blaise Zabini. Sosehr Ginny auch versucht, den sehr jungen Lehrer zu ignorieren, so schafft sie es doch nicht - und verliebt sich Kurzerhand in ihn.

Viel Spaß ;-)

Von der Liebe in dunklen Zeiten


Chapter one

1. September, Montag

„Ginny!“, ertönte ein Ruf hinter ihr. Sie drehte sich um. Ron kam auf sie zugerannt.
„Was gibt’s?“
„Du hast Arnold vergessen!“ Ron reichte ihr den Käfig in dem der kleine Minimuff herumstolperte.
„Oh, danke.“ Ginny nahm den Käfig entgegen.
„Gute Fahrt dann, und ein schönes Jahr in Hogwarts, Schwesterherz“, wünschte Ron ihr nun. Ginny betrachtete skeptisch Rons entgegengestreckte Hand, grinste und umarmte ihn schließlich.
„Was sollen die Förmlichkeiten, Brüderchen?“
Auch Ron grinste als sie sich schließlich voneinander lösten.
„Pass auf dich auf!“
Täuschte Ginny sich, oder schien Ron sich tatsächlich die Tränen aus den Augen blinzeln zu müssen?
„Ach, ich pass doch immer auf, pass du lieber auf, dass du Herm nicht wieder mal so verärgerst wie gestern, sonst macht sie echt noch Schluss mit dir! Oder... du bekommst es mit mir zu tun und dem netten Flederwicht-Fluch!“
Ginny hob drohend den Zeigefinger.
„Haha!“, lachte Ron freudlos auf, doch er warf einen verstohlenen Blick auf Ginnys Zauberstab, den sie in der linken Hand hielt, als ob er Angst hätte, sie würde den Fluch schon mal üben wollen - an ihm.
„Also, gib mir gut auf die liebe Herm acht, ich will doch schließlich, dass sie mal meine Schwägerin wird.“ Ginny zwinkerte ihm zu, drehte sich um und lies den völlig verdatterten Ron einfach stehen. Hermione, seine Frau? So weit war er doch noch lange nicht. Er hoffte, dass Hermione nicht ernsthaft schon so etwas vorhatte. Er schüttelte den Kopf und lief dann zurück zu Hermione, die einige Meter weiter auf ihn wartete.

*

Ginny hievte ihren Koffer auf die Gepäckablage in dem Abteil, das sie mit Luna Lovegood teilte. Nun würde sie das erste Mal ohne irgendjemanden aus ihrer Familie nach Hogwarts reisen. Sogar Ron war schon mit der Schule fertig. Seltsam, dachte sie. In diesem Moment
klopfte es an der Abteiltür. Ginny drehte sich um. Amilia Break, eine Hufflepuff die auch in Ginnys Klasse war, und Clara Cole, aus Ravenclaw, standen im Türrahmen.
„Hey, Ginny! Schönen Sommer gehabt?“, fragte Amilia und fügte dann ohne eine Antwort abzuwarten hinzu: „Ist hier noch frei?“
Ginny nickte, woraufhin die beiden Siebtklässlerinnen sich auf die Sitze Luna gegenüber setzten. Skeptisch betrachteten sie das wenige von Luna, das hinter ihrer Zeitschrift, dem Klitterer, hervorzusehen war. Sie mochten zwar Ginny, Luna kam ihnen aber doch etwas
komisch vor.
„Und was habt ihr den ganzen Sommer so getrieben?“, fragte Ginny, die sich neben Luna niedergelassen hatte.
Amilia und Clara tauschten vielsagende Blicke aus. Clara lehnte sich vor zu Ginny.
„Du kennst doch noch Samuel und Corey Nightingale aus Slytherin? Die süßen Zwillinge. Nun ja, Amy und ich, wir hatten im Sommer ein wenig Spaß mit den beiden“, erzählte sie grinsend.
Ginny zog die Augenbrauen hoch. Dieser Mädchenquatsch interessierte sie nicht sonderlich.
„Wie seid ihr denn an die ran gekommen?“, fragte sie teilnahmslos.
Diesmal antwortete Amilia ihr.
„Meine Eltern gaben so eine Party, da Du-weißt-schon-wer ja nun endlich vernichtet wurde, dort waren die beiden und ihre Eltern auch eingeladen.“
Ginnys Gesicht wurde sofort hart und abweisend.
Plötzlich stand Amilia der Schreck ins Gesicht geschrieben.
„Oh, Ginny, tut mir leid, dein Freund war es doch, der ihn umgebracht hat. Er hat es nicht überlebt, oder? Und da rede ich einfach so davon... Wirklich, das war ja echt bescheuert von mir!“ Sie strich Ginny mitfühlend über den Arm.
„Ist... ist schon gut“, murmelte diese traurig. Sie hatte vorgehabt sich in Hogwarts so richtig in die Arbeit zu stürzen, um Harrys Tod zu vergessen, und nun wurde sie schon im Zug dorthin daran erinnert.
„Nein! Das ist ganz und gar nicht gut! Das war so was von taktlos von mir.“ Amilia zwängte sich zwischen Luna und Ginny auf die Bank, wobei sie Luna fast herunterschubste, und streichelte Ginny mitfühlend über den Rücken.
„Das muss echt schrecklich für dich sein. Du tust mir furchtbar Leid.“
„Ach, das Leben geht weiter!“ Ginny versuchte ein Lächeln zustande zu bringen, schaffte dies allerdings nicht sehr überzeugend.

Die restliche Fahrt verlief ohne weitere Probleme und keiner erwähnte Harry oder Voldemort noch einmal.
Kurz nach Mittag setze Ginny sich zu Luna, die noch immer in den Klitterer versunken war. Amilia und Clara diskutierten gerade heftig darüber, ob der Sucher der brasilianischen oder der indischen Quidditch-Nationalmannschaft besser aussah.
„Na, wie läuft‘s?“, fragte Ginny Luna.
Diese sah von ihrer Zeitschrift auf.
„Gut. Aber diese Kichererbsen da, nerven schon ziemlich“, antwortete sie so laut, dass Amilia und Clara sie äußerst gut verstehen konnten. Die beiden sahen Luna missbilligend an, wandten sich aber gleich wieder ihrem Gespräch zu; für sie galt Luna schon immer als ‚verrückt‘ und sie machten sich nichts draus. Was sie nur nicht verstehen konnten war, dass Ginny ständig mit diesem komischen, verträumten Mädchen herumlief. Was fand Ginny nur an der? (Anm. d. Autorin: Grr! Wie könnt ihr es wagen so über die liebe Luna zu denken? Ich mochte euch schon von Anfang an nicht! Verdammt, warum hab ich euch dann eigentlich erfunden...?)
Ginny musste bei Lunas Worten schmunzeln. Entschuldigend sah sie zu Amilia und Clara, diese beachteten sie jedoch gar nicht; sie stritten darüber, wessen Freund von ihnen süßer aussah, was ja vollkommen überflüssig war, da die beiden eineiige Zwillinge waren.
„Na ja, sie sind eben anders als wir“, flüsterte sie an Luna gewandt. Diese machte sich jedoch nicht die Mühe die Stimme zu senken.
„Warum müssen wir dann mit ihnen zusammen reisen?“
„Sie sind Freunde von mir, ich kann sie nicht einfach aus dem Abteil werfen!“
Luna gab einen zustimmenden Laut von sich, jedenfalls hörte es sich für Ginny so an.
*
Ginny verließ den Zug. Zusammen mit Luna, Amilia und Clara suchten sie sich eine freie Kutsche. Als sie eine gefunden hatten, wurden Amy und Clara plötzlich von hinten weggezogen. Samuel und Corey, die Freunde der beiden, hatten sie gefunden und wollten nun, das sie mit ihnen in der Slytherin-Kutsche mitfuhren. Die Siebtklässlerinnen willigten freudig ein und trabten auch schon davon. „Endlich sind wir die los,“ sagte Luna zu Ginny, die ihr zugrinste; Luna war ihr einfach viel lieber als Amy und Clara, die ständig nur Jungs im Kopf hatten.(Anm. d. Autorin: So ist´s recht! *zufrieden bin*) So betraten Luna und Ginny alleine eine Kutsche. Kurze Zeit später hatte diese sich allerdings auch schon gefüllt, mit einigen weiteren Siebtklässlern, darunter Colin Creevey, Alice Bennett und Miraphora Ellingworth, allesamt aus Gryffindor. Das angenehme an den Gryffindors aus der siebenten Klasse war, dass diese Luna nicht anstarrten oder verhöhnten, wie die aus den anderen Häusern. Zwar hielten sie Luna auch nicht für ganz richtig im Kopf, aber sie redeten normal mit ihr, wenn auch nicht allzu oft.

Ginny sah durch das Fenster hinaus. Sie wollte schon einen frühen Blick auf Hogwarts erhaschen. Nun fuhr sie das letzte Mal mit diesen Kutschen hoch zum Schloss um ein neues Ausbildungsjahr zu beginnen, nun begann ihr letztes Jahr, dann hieß es Abschied nehmen. In irgendeiner gewissen Weise verabschiedete Ginny sich jetzt schon vom Schloss, von der Schulzeit... Genau wie sie sich hatte von Harry verabschieden müssen. Sie war erwachsener geworden, reifer. Sie war zu einer Frau geworden, zu einer erwachsenen, pflichtbewussten und vor allem starken Frau. Und sie war alleine. Sie fühlte sich alleine, verlassen.
Die Geschehnisse der letzen paar Monate hatten sie verändert, nun war sie anders als die anderen. Dadurch kam sie sich alleine vor, alleine in dieser großen Welt, denn da war niemand mehr, der sie beschützte, der mit ihr sprach und sie tröstete. Harry war tot, Ron und Hermione hatten die Schule beendet, sonst war niemand da, der das durchgemacht hatte, was sie durchmachen hatte müssen, niemand mit dem sie darüber reden konnte. Luna war die einzige von der sie glaubte, dass sie ihr Leiden verstand, denn Luna hatte sowohl ihre Mutter als auch viele Freunde verloren, einschließlich Harry, denn auch dieser zählte zu Lunas wenigen Freunden. Und sie hatte Neville verloren. Neville, getötet von Bellatrix Lestrange, Lunas bester Freund. Alle hatten gedacht, die beiden müssten zusammenkommen, doch Neville war vorher gestorben, bevor sie auch nur zugaben, in den anderen verliebt zu sein.
Mit Luna wollte Ginny nicht über ihre Trauer sprechen. Sie konnte sich nicht vorstellen mit ihr über so etwas zu reden. Vielleicht war es ein Fehler, dass sie es nicht tat, Ginny wusste es nicht. Vielleicht würde Luna sie ja wirklich verstehen, sie waren schließlich gute Freundinnen und jetzt, wo Hermione nicht mehr da war, würde sie, Ginny, sicher noch öfter mit Luna rumhängen. Sie würde warten, beschloss sie, warten und dann sehen, ob sie mit Luna sprach. Abwarten, wie die Dinge sich entwickelten. Sie war noch nicht bereit, doch vielleicht würde sie es irgendwann sein, vielleicht würde sie irgendwann über Harrys Tod sprechen können, und welchen Schmerz und welche Trauer sie empfand, wenn sie daran dachte. Denn niemand wusste, dass sie selbst gesehen hatte, wie Harry gestorben war...

*Outtake*

„Ginny, bleib hier“, flüsterte Harry Ginny zu.
„Nein! Er wird dich töten, tu das nicht!“
Tränen strömten Ginnys hübsches Gesicht hinunter.
„Ginny! Ich muss es alleine vollbringen, ich muss ihn töten, ich will nicht, dass du in Gefahr gerätst!“ Er wischte Ginnys unzählige Tränen weg, nahm ihren Kopf in seine Hände und blickte ihr tief in die Augen.
„Vertrau mir! Ich werde zurückkommen, ich werde ihn töten, das verspreche ich dir! Ich liebe dich doch!“ Er küsste sie. Doch der Kuss war nicht wie sonst, er war voll Trauer, voll Verzweiflung. Es schien als würde Harry Abschied von ihr nehmen. Und das tat Ginny weh. Sie wollte nicht, dass er ging, sie wollte nicht, dass er starb, dass er sie verließ, sie konnte nicht mehr ohne ihn leben, doch er musste es beenden.
Harry löste sich von ihr und ging dann davon. Wie angewurzelt stand Ginny da, allein, und sah ihm nach, ihrem Liebsten, wie er fort ging, fort von ihr. Bis er aus ihrem Blickfeld verschwand, zwischen den Bäumen des Waldes. Mit einem Mal fühlte sie sich leer. Sie wusste, er würde den Kampf nicht überleben, er würde nicht zurückkehren. Angst und Verzweiflung packten sie. Die Tränen kullerten ihre Wangen hinunter. Es konnte noch nicht zuende sein, es durfte noch nicht zuende sein. Ihr rotes Haar wehte im Wind. Gänsehaut kroch ihre nackten Arme hoch, doch sie bemerkte es gar nicht. Panik stieg in ihr hoch. Nein, sie wollte ihn nicht verlieren! Wie von selbst bewegten sich ihre Füße in Richtung Wald. Sie wurde immer schneller, bis sie rannte. Doch sie wusste, sie würde zu spät kommen, sie würde nichts mehr für ihn tun können. Der Wald war dicht, die Bäume standen eng beieinander, so dass man in der Dunkelheit kaum etwas sehen konnte. Doch sie rannte unbeirrt weiter, eine unsichtbare Kraft schien sie anzuziehen, schien ihr den Weg zu weisen, wie ein Magnet. Die niedrigen Äste schlugen ihr ins Gesicht und zerkratzten es. Plötzlich stand sie am Rande einer Lichtung und in der Mitte der Lichtung standen Harry und Lord Voldemort. Starr blickten sie in des jeweils anderen Augen, regungslos verharrten sie, wartend, ob der andere angreifen würde. Und dann schrien sie plötzlich zeitgleich „Avada Kedavra!“
„Harry!“, kreischte Ginny. Doch Harry antwortete ihr nicht mehr. Er lag am Boden, tot, genauso wie Voldemort.
Schnell rannte Ginny auf Harry zu. Doch seine Augen waren kalt und leer. Er sah sie nicht mehr, wie sie da über ihm saß und weinte, wie sie seinen Tod betrauerte. Er wusste nicht einmal mehr, dass er sein Versprechen ihr gegenüber gebrochen hatte. Er war tot! Und Ginny ließ er zurück, alleine, ohne ihn.

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Kommis???
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BeitragThema: Re: Von der Liebe in dunklen Zeiten-HP FF   Mi Sep 26, 2007 4:27 pm

baoh... das is ne hamma FF!!!

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LeanneTheFirst
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BeitragThema: Re: Von der Liebe in dunklen Zeiten-HP FF   Do Sep 27, 2007 10:56 am

Danke für dein liebbes Kommi!!! Das nächste Chap muss ich nochmal der betaleserin back schicken, dann kommts...

LG,Leanne
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*Vanessa_Zac*
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BeitragThema: Re: Von der Liebe in dunklen Zeiten-HP FF   Do Sep 27, 2007 5:16 pm

Oh man mir kamen fast die Tränen.Das ist sooo traurig :'(
Das einfach nur hamma toll geschrieben und man will gar nicht mehr aufhören zu lesen.Es ist voll interessant und das zieht einen voll in nen Bann!
Außerdem kommt Luna drinne vor Smile Meine RPG spielrolle <3 Smile

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You are the Music in me <3

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